Symposium Zukunftsforum Public Health 2017

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 2. Zukunftsforums Public Health © Hans-Günter Bredow / Robert Koch-Institut

Am 11. und 12. Dezember 2017 trafen sich mehr als 150 Vertreterinnen und Vertreter der Praxis, Forschung und Lehre von Public Health (Öffentliche Gesundheit) zum zweiten Mal zu einem Symposium in Berlin, um über die aktuellen und zukünftigen Aufgaben von Public Health zu beraten und so die Gesundheit aller zu verbessern. Die Veranstaltung wurde inhaltlich von einem Programmkomitee vorbereitet und hatte zum Ziel, die Diskussionen aus dem Vorjahr fortzuführen, die offenen Fragen aufzugreifen und wichtige Impulse aus der Public-Health-Community aufzunehmen. Der Schwerpunkt der Arbeitstagung lag auf der Diskussion zwischen den Expertinnen und Experten, die in Arbeitsgruppen aktuelle Herausforderungen und zukünftige Maßnahmen in sieben Handlungsfeldern herausarbeiteten:

AG 1: Rolle der Ärztinnen und Ärtze in Public Health

AG 2: Gesundheitskompetenz/Health Literacy

AG 3: Global Health in Deutschland

AG 4: Public Health und Politik

AG 5: Public Health und ÖGD

AG 6: Qualifikation und Karrierewege in Public Health

AG 7: Public-Health-Forschung und Rahmenbedingungen in Deutschland

Die Arbeit in den Arbeitsgruppen wurde durch Plenarvorträge zu den Themen Global Health und Perspeltiven von Public Health sowie eine Podiumsdiskussion zu „Wegen zu Health in All Policies“ und ein World Café zu ausgewählten Fragen ergänzt. Das Programm des Symposiums können Sie hier herunterladen: Programmheft (PDF). Die Vorträge und Ergebnisse der Arbeitsgruppen finden Sie hier und einige Fotos der Veranstaltung finden Sie hier.

Sehen Sie hier die Keynote „Public Health – Perspektiven“ von Prof. Rolf Rosenbrock:

(Durch Klick auf das Bild wird ein Video in Youtube geöffnet. Es gilt die Datenschutzerklärung von Google.)

 

Im Zusammenhang mit dem Symposium möchten wir auf das Editorial des International Journal of Public Health 12/2017 „Strengthening public health in Germany: overcoming the Nazi legacy and Bismarck’s aftermaths“ hinweisen: Razum, O. & Vázquez, M.L. Int J Public Health (2017) 62: 959 (externer Link).

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